BFT 2018: der Anfang ist gemacht

16. Februar 2018 § Hinterlasse einen Kommentar

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Die Planung und Realisation für die „Buchalovs Freunde Tour 2018“ hat begonnen.

Hier der Link:

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BFT 2017: die Linolschnitte

9. Dezember 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

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Eine wirklich große Anzahl von Zeichnungen entsteht, wenn Juergen bei der >>> Buchalovs Freunde Tour“<<<  unterwegs ist. So auch dieses Jahr.

Und daraus sind nun ein  paar kleinere Linolschnitte entstanden, in verschiedenen Variationen, die noch auf irgendetwas warten. So jedenfalls Juergen. Die Drucke beziehen sich mehr oder weniger indirekt auf die Orte, die ihm unterwegs besonders ans Herz gewachsen sind: Weener an der Ems, Windisch in der Schweiz, Nettetal – Leuth am Niederrhein und Speyer.

Ich glaube, Juergen sucht eine Ausstellungsort für 2018 oder 2019, an dem er alles das zeigen möchte, was so ihm Rahmen der  „Buchalovs Freunde Touren“ – insgesamt waren es bisher vier größere Fahrten in den letzten Jahren – entstanden ist. Ein Überblick sozusagen. Mal schauen, ob er fündig wird!

Buchalov

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BFT 2017: die Zeichnungen

6. Dezember 2017 § Hinterlasse einen Kommentar

BUCHALOVS BLOG ••••••••

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In 2017 war Juergen auf seiner >>> „Buchalovs Freunde Tour“ <<< zweimal in Deutschland und einmal in der Schweiz unterwegs und hat Künstlerfreunde besucht. U.a. wird dann auch getauscht. Gestern habe ich ihm über die Schulter geschaut, als er einige Skizzen sortierte, die er auf der Basis der getauschten Werke in den letzten Wochen geschaffen hat. Er geht dabei sehr frei und kreativ großzügig mit den Motiven um, die er aus der Ferne mit ins Atelier nehmen durfte.

Diese Skizzen werden in den nächsten Tagen ihren endgültigen Weg in Form von Scherenschnitten finden. So hofft er jedenfalls.

Buchalov

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Rhizomwoche: Finito

30. August 2017 § 4 Kommentare

Fünf Tage haben Barbara und  ich von morgens bis abends gearbeitet, einzeln und zusammen. Wir haben ernsthaft gearbeitet und noch ernsthafter gespielt. Wir haben geprüft, verworfen, bestehen lassen und über Gott und die Welt geredet. Wir sind uns näher gekommen und haben es genossen. Aber das war ja klar und gewollt, denn wir waren bewußt nur zu zweit – keine Möglichkeit zum Ausweichen also.

Ich habe ein Tagebuch geführt, wir haben täglich den Tag mit Grundsätzlichem beim Morgenkaffee begonnen und mit einem Rückblick beendet. Und wir haben voneinander gelernt. Ständig. Auch profitiert. Barbara war eine perfekte Gastgeberin. Und sie ist eine Künstlerin mit Format.  Ich habe mich „sauwohl“ gefühlt. Die Örtlichkeiten und die menschliche Situation in ihrem Atelier waren einfach optimal.

Und mir ist es gelungen, meinen theoretischen Ansatz vom „Rhizom“ zu vertiefen und konkret im großen Stil umzusetzen. Ich habe eine „Raumecken-Installation“ geschaffen. Und bedauert, dass sie nur kurze Zeit Bestand hatte und wieder abgebaut werden musste.

Und irgendwann werden auch die theoretischen Überlegungen „zum rhizomischen Denken und Handeln in der künstlerischen Beschäftigung“ inhaltlich und redaktionell  soweit gediehen sein, dass ich sie hier veröffentlichen kann. Hoffe ich.

Aber jetzt ist erst einmal Finito, fertig! Und etwas Pause.

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Klarheit

29. August 2017 § 5 Kommentare

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Ich glaube, ich muss etwas Klarheit schaffen, und schreiben, was es mit der Rhizomwoche von Barbara in „Busch 8“ und mir genauer auf sich hat.

Der Plan ist der, dass es eigentlich keinen Plan gibt, und dass wir aus dem konkreten Tun heraus schauen wollen, ob die Beschäftigung mit dem Thema „Rhizom“ uns künstlerisch voranbringt.  Barbara konzentriert sich dabei auf die Darstellung eines biologischen Rhizoms, ich dagegen mehr auf eine rhizomarige Methode der Themenbearbeitung.

Der Gedanke dahinter ist die Vermutung, das diese Beschäftigung uns in unseren bisherigen Projekten weiterbringt (Barbara arbeitet generell am Projekt „EdenZwo“ und ich am Projekt „Latos Werkstatt“.)

Das bisher vorläufige Ergebnis sollen  ein paar Photos verdeutlichen:

 

Bilder des Tages

28. August 2017 § 7 Kommentare

Nach meinem Verständnis ist ein Rhizom u.a. der zu bearbeitende künstlerische Gegenstand. Und dies können rhizomartige Gewächse sein, biologischer Ansatz, aber auch alle möglichen weiteren Themen des Alltags, erweiterter  – philosophischer Ansatz.

Barbara versucht die Darstellung eines biologisches Rhizoms. Für mich sind „Latos Kapseln“ mein Rhizomgegenstand.

 

Eine Keimstelle

26. August 2017 § Ein Kommentar

Im rhizomartigen künstlerischen Handeln, so mein Denkansatz, gilt es die Keimstellen zu suchen, die uns im Thema voranbringen und mit verschiedenen Techniken ausgearbeitet werden können. Es ist wie kreatives Spielen. Hier zwei Beispiele dafür.

Juergen: Versuch der Darstellung der Urform einer Kapsel

Barbara: Versuch eines Deckenrhizoms aus Holz